06.11.2009

Sieg beim großen ADAC-Praxistest 2009: Deutschlands zufriedenste Autobesitzer fahren Subaru

Zum 4. Mal in Folge lässt der japanische Allradspezialist alle Wettbewerber hinter sich – Erster Rang auch bei der Werkstattzufriedenheit

 

Einmal im Jahr fragt die ADACmotorwelt, mit 13,5 Millionen Auflage das größte Magazin Deutschlands, ihre Leser nach der Zufriedenheit mit ihren Autos. Und auch in diesem Jahr heißt der überlegene Gesamtsieger Subaru. Mit der Note 1,23 belegte der japanische Allradspezialist unter 36 Marken den ersten Platz. Die Teilnehmer der Umfrage konnten ihr Fabrikat mit Schulnoten zwischen 1 und 5 bewerten. Dabei wurde nach Zufriedenheit der deutschen Autofahrer mit einer Marke, ihrem eigenen PKW und der zuständigen Werkstatt gefragt.

 

> lesen Sie hier den ungekürzten Bericht aus der ADACmotorwelt 11/2009 (PDF ca. 265 KB)

 

Mit dem überragenden Ergebnis wiederholte Seriensieger Subaru die Erfolge der letzten drei Jahre. Zum Gesamtsieg trug neben der Bestnote bei der Einschätzung der Marke vor allem bei, dass kein anderer Hersteller so zufriedene Werkstattkunden hat. Auch bei der Frage nach den Erfahrungen mit dem eigenen Fahrzeug eroberte Subaru das Siegerpodest.

 

Bei der Umfrage sollten die Leser zahlreiche Punkte aus eigener Sicht bewerten. Die Zuverlässigkeit des eigenen Fahrzeugs musste ebenso benotet  werden wie Qualität oder Pünktlichkeit der Werkstatt. An der umfangreichen Aktion, die Teil der Marktuntersuchung „ADAC-AutomarxX“ ist, beteiligten sich fast 43000 Leser. Die kompletten Ergebnisse werden in der November-Ausgabe der ADACmotorwelt veröffentlicht.

 

Jens Becker, Geschäftsführer von Subaru Deutschland, freut sich über die Wiederholung der Vorjahreserfolge: „Natürlich sind wir stolz, die kritischsten Autofahrer der Welt erneut von unserer Marke überzeugt zu haben. Unser Dank gilt neben der hervorragenden Arbeit unseres Herstellers auch den deutschen Werkstätten, die sich wie keine anderen um ihre Subaru-Kunden erfolgreich bemüht haben. Das Ergebnis ist aber auch Ansporn für unsere künftige Arbeit, diesen Vorsprung gegen mächtige Mitbewerber zu verteidigen.“

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