Allradantrieb bringt überlegene Sicherheit
Wirkt die Antriebskraft nur auf Vorder- oder Hinterräder, kann sie ab einem bestimmten Maß die Haftfähigkeit und damit in Kurven auch die Seitenführungskraft der Reifen überfordern. Ein Verlust an Stabilität droht, vor allem auf rutschigem Grund. Allradantrieb bringt durch die Verteilung der Antriebskraft auf alle vier Räder eine bessere Balance zwischen Antriebskraft, Haftfähigkeit und Seitenführungskraft und damit eine überlegene Stabilität unter allen Bedingungen.
Annahme:
Jeder Reifen kann maximal 30 PS an Reibungskraft übertragen; der Antrieb gibt 100 PS an die Räder ab.
Beim Zweiradantrieb muss jedes der beiden angetriebenen Räder 50 PS aufnehmen, womit die maximale Reibungskraft der Reifen um 20 PS überschritten wird - die Räder drehen durch.







