Subaru verfolgt seit Jahrzehnten beim Antriebslayout einen eigenen Weg. Die Kombination des SUBARU-BOXER-Motors mit einem symmetrischen Antriebsstrang haben wir konsequent weiterentwickelt, während alle anderen Hersteller konventionellere Lösungswege beschreiten. Warum? Ganz einfach: Weil hier zwei logische, aber etwas aufwendigere technische Prinzipien zu den besten Resultaten führen. Ein Potenzial, das wir voll ausgeschöpft haben. Alle Hauptkomponenten, vom Motor über das Getriebe und den Achsantrieb bis zum hinteren Differenzial (LSD), sind in einer Linie angeordnet, also seitlich völlig symmetrisch. Das ergibt einen gleichmäßigen Antriebsfluss, der frei ist von störenden Einwirkungen, und sichert eine ausgeglichene Gewichtsverteilung sowie ein neutrales Fahrverhalten.
Das einzigartige Antriebssystem.
Die leichten, kompakten SUBARU-BOXER-Motoren laufen von ihrer Konstruktion her weicher und effizienter als Reihen- oder V-Motoren. Die sich horizontal bewegenden Kolben gleichen die Massenkräfte gegenseitig aus, was eine ausbalancierte Kurbelwellendrehung und damit einen vibrationsarmen Lauf zur Folge hat. Der flache Motor sitzt tiefer im Chassis, was den Fahrzeugschwerpunkt ebenfalls tief hält – die beste Voraussetzung für ein harmonisches Zusammenwirken mit dem AWD.
SUBARU FAHREN
Selbst im strömenden Regen, sei es auf der Autobahn oder auf einer kurvigen Landstraße, auf Schotterwegen oder Schlammpisten, fühlen Sie sich in einem Subaru sicher. Wie immer die Straßenverhältnisse sind, Sie spüren den festen Grip der Reifen und das mühelose Handling. Sie und Ihre Mitfahrer fühlen sich sicher aufgehoben. In Extremsituationen wie im Alltag vermittelt der Symmetrical AWD in Verbindung mit den weiteren Subaru-Technologien ein äußerst beruhigendes Gefühl.
Drei eindeutige Vorteile.
Bessere Stabilität
In jeder Kurve neigt sich ein Auto unter dem Einfluss der Fliehkraft zur Seite. Wie stark das Handling dadurch beeinflusst wird, hängt von der Schwerpunktlage ab. Liegt der Schwerpunkt hoch, kommt das Fahrzeug eher ins Schwanken. Bei tiefem Schwerpunkt dagegen – wie beim Forester – neigt sich das Auto weniger zur Seite und bleibt stabiler.
Weniger Vibrationen
Mit seinem 180°-Zylinderwinkel läuft der SUBARU BOXER-Motor äußerst vibrationsarm. Denn die gegenläufigen Kolben der zwei Zylinderreihen gleichen ihre Massenkräfte perfekt aus – was bei keinem Reihen- oder V-Motor der Fall ist. Das Resultat ist ein müheloses Ansprechen über den ganzen Drehzahlbereich, verbunden mit einer ausgeprägten Laufkultur.
Mehr Grip und Traktion
Die Überlegenheit Allradantrieb (AWD) gegenüber Front- und Heckantrieb ist deutlich, vor allem in Kurven. Sie spüren, dass der Wagen an allen vier Rädern Grip und Traktion entwickelt. Da ist nichts vom störenden Unter- oder Übersteuern, wie es bei Autos mit nur zwei angetriebenen Rädern zu instabilen Zuständen führen kann.






