Mit diesem Konzept eines neuen Familienfahrzeugs, wie es auf den internationalen Automobilausstellungen präsentiert wurde, zeigt sich andeutungsweise, wohin das Subaru Design der nächsten Zukunft tendiert: zu einem kraftvollen Ausdruck in der Front und einer Gesamtform mit scharf akzentuierten Linien.
Concept Car B11S vorgestellt
Eine neue Generation von Legacy und Outback
Vom Vorgänger verkaufte Subaru weltweit 18.000 Einheiten - pro Monat wohlgemerkt. Mit dem neuen Legacy schreibt Subaru das Etikett "Premium" noch deutlicher auf seine Fahnen. Der neue Legacy bricht zwar nicht mit dem Design seiner Vorgänger, aber er macht einen großen Schritt in Richtung der neuen Formensprache, die Subaru künftig kennzeichnen soll.
Dieses typische Flügeldesign des Kühlergrills soll das Erkennungszeichen der Marke Subaru werden, das alle künftigen Modelle prägt.
Linien und Silhouette des Legacy sind deutlich schärfer konturiert und besonders beim Kombi überaus prägnant: Sie sind sportlich-dynamisch und dennoch elegant.
Ein völlig neuer Justy
Die kraftvolle, erwachsene Erscheinung hebt den neuen G3X Justy deutlich von anderen Autos vergleichbarer Grösse ab - und unterstreicht sein Potenzial als Crossover-Fahrzeug. Mit seiner ungewöhnlichen Bodenfreiheit von 170 mm ist er ein Stadtwagen, der sich auch auf Feldwegen zuhause fühlt. Mit seiner Kombikarosserie und mit AWD garantiert er einen hohen Nutzwert bei ökonomischem Betrieb, als 1.3 oder 1.5.
Neue Subaru Marken-Message «Think. Feel. Drive.»
November 2003
Petter Solberg gewinnt den letzten WM-Lauf der Saison in Grossbritannien und wird Rallyeweltmeister 2003. Der Norweger begann in seiner Heimat im Rallyecross und mit Bergrennen, bevor er im Jahr 2000 bei Subaru für das Rallyeweltmeisterschaftsteam unter Vertrag genommen wurde. In nur drei Jahren ist er an die Spitze des Rallyesports gefahren.
Petter Solberg wird Rallyeweltmeister 2003
November 2003
Petter Solberg gewinnt den letzten WM-Lauf der Saison in Grossbritannien und wird Rallyeweltmeister 2003. Der Norweger begann in seiner Heimat im Rallyecross und mit Bergrennen, bevor er im Jahr 2000 bei Subaru für das Rallyeweltmeisterschaftsteam unter Vertrag genommen wurde. In nur drei Jahren ist er an die Spitze des Rallyesports gefahren.
Legacy wird CAR OF THE YEAR JAPAN 2003-2004
November 2003
Die vierte Generation des Legacy wird mit dem Titel CAR OF THE YEAR JAPAN 2003-2004 ausgezeichnet (gesponsert durch das COTY Executive Committee) – die erste derartige Auszeichnung für Subaru. Ziel der Entwicklung war die Verbindung von fahraktivem Verhalten, höchster Funktionalität und aussergewöhnlicher Ästhetik. Mit Boxer-Motor und symmetrischem Allradantrieb als Technik-Kern wurden die technischen Eigenschaften weiter verbessert und das Konzept des leistungsfähigen Reisewagens in aller Welt stärker verankert. Die Begründung für die Auszeichnung lautet denn auch: «Hier ist ein Auto, das durch ständige Verbesserung an die Bedürfnisse einer neuen Fahrergeneration angepasst wurde, unter Beibehaltung der einzigartigen Subaru AWD-Technologie und des Boxermotors, was dem Hersteller-Image der Individualität entspricht. Als japanisches Fahrzeug hat der Legacy nicht nur eine einzigartige Substanz, die ihm Weltklasse verleiht, sondern zeigt auch ein ausgewogenes Mittelklassepackage auf hohem Niveau.»
Neuer Minicar Subaru R2 für Japan lanciert
Dezember 2003
Mit einem Flugzeugmotiv als Designelement präsentiert sich der R2 als neue Generation von Subaru Minicars. Eine von der Fronthaube bis zur hinteren Dachkante fliessende Linie und die kräftig-kompakte Form ergeben eine sportliche und elegante Erscheinung. Neben dem 658-ccm-Motor mit einer obenliegenden Nockenwelle stehen auch ein neues DOHC-16V-Triebwerk und eine Hochleistungsversion mit Kompressor und Interccoler zur Verfügung. So ergibt sich ein kompakter Fun-Car, der neben seiner Leistung auch ein hohes Mass an Ökonomie und Sicherheit realisiert und sich damit an die Spitze seiner Klasse setzt.








