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13.05.2025

Subaru erneut beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Subaru_WRX_NBR_Challenge_2026_vorne
  • Start in der SP4T-Klasse mit einem Subaru WRX NBR Challenge 2026
  • Carlo van Dam, Kota Sasaki, Takuto Iguchi und Rintaro Kubo teilen sich Cockpit
  • 17. Teilnahme am Langstreckenklassiker in der Eifel

Subaru tritt zum Härtetest an: Die Motorsporttochter Subaru Tecnica International (STI) ist erneut beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (14. bis 17. Mai 2026) dabei. Wie schon im Vorjahr startet Subaru in der SP4T-Klasse für Fahrzeuge mit einem Turbomotor zwischen 2,0 und 2,6 Litern Hubraum an.

Mit seinem Subaru WRX NBR Challenge 2026, der auf dem WRX S4 basiert, strebt das Team nicht nur den Klassensieg, sondern auch eine Spitzenplatzierung in der Gesamtwertung an. Dabei tritt der Rennstall auch gegen die Konkurrenz aus der höheren SP8T-Klasse an.

Der Nürburgring gilt als eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt: Auf rund 25 Kilometern Gesamtlänge sind Höhenunterschiede von 300 Metern zu bewältigen, hinzu kommen die traditionell wechselhaften Witterungsbedingungen in der Eifel. Fahrern und Fahrzeugen wird alles abverlangt, wodurch der Wettkampf rund um die Uhr die ultimative Bewährungsprobe darstellt.

Um auch unter diesen extremen Herausforderungen optimale Geschwindigkeit und Kontrollierbarkeit zu liefern, wurde der WRX NBR Challenge 2026 gegenüber dem Vorgänger nochmals weiterentwickelt – und holt aus den markentypischen Technikmerkmalen von Subaru wie der Subaru Global Platform, dem Boxermotor und dem symmetrischen Allradantriebssystem das Maximum heraus.

Zu den wesentlichen Weiterentwicklungen zählen:

  • Antriebsstrang: Durch die überarbeitete Drosselklappensteuerung wurde die maximale Leistung um 6,5 Prozent gesteigert. Das neue elektrifizierte Turbo-Wastegate verbessert zudem Ansprechverhalten und Kontrollierbarkeit.
  • Bremssystem: Eine neu entwickelte ABS-Einheit optimiert die Fahrzeugstabilität.
  • Fahrwerk: Die Höhe des Rollzentrums wurde angepasst, um bei Kurvenfahrten den Bodenkontakt des inneren Hinterrades zu verbessern. Die überarbeiteten Kugelgelenke des Fahrwerks bieten eine noch bessere Haltbarkeit.
  • Aerodynamik: Neue aerodynamische Außenspiegel tragen zur weiteren Verbesserung der Kurvenperformance bei.

Neben dem Stammpiloten Carlo van Dam zählen in diesem Jahr Kota Sasaki, Takuto Iguchi und Rintaro Kubo zum Fahreraufgebot. Masuo Takatsu übernimmt die Rolle des Teamdirektors und bringt umfangreiche Erfahrung sowohl in der Entwicklung von Serienfahrzeugen als auch in der Entwicklung von STI Modellen mit. Takuya Sawada fungiert als Teammanager, während Naoki Shibuya erneut als Projektleiter die Entwicklung des neuen Rennwagens verantwortet.

Seit der Safari-Rallye im Jahr 1990 entsendet Subaru ausgewählte Servicetechniker zu den unterschiedlichsten Motorsportveranstaltungen. Auch beim diesjährigen Langstreckenklassiker in der Eifel unterstützen acht Servicetechniker von Subaru-Händlern aus ganz Japan das Rennteam. Dadurch fördert der Automobilhersteller die technische Kompetenz seiner Techniker und setzt sein Engagement fort, den Kunden „Freude und Sicherheit“ zu bieten.